WK 39 - Martin Sträßer



Landtagswahl 2017: CDU schickt Martin Sträßer ins Rennen

CDU-Mitglieder in Velbert, Wülfrath und Mettmann nominieren 56-Jährigen aus Wülfrath

Der CDU-Kandidat des Wahlkreises 39 für die Landtagswahl im kommenden Jahr heißt Martin Sträßer.  Die CDU-Mitglieder im Wahlkreis, der die Städte Velbert, Wülfrath sowie Teile von Mettmann umfasst, wählten bei der Aufstellungsveranstaltung am Freitagabend mehrheitlich den 56-Jährigen aus Wülfrath. Im Rahmen einer Urwahl konnten alle CDU-Mitglieder mit Erstwohnsitz im Wahlkreis über ihren Landtagskandidaten abstimmen.

Martin Sträßer setzte sich mit 67 Prozent im zweiten Wahlgang gegen seinen Mitbewerber Michael Schmidt aus Velbert durch. Nach einem spannenden Wahlabend mit starken Redebeiträgen der Bewerber um die Landtagskandidatur fiel das Ergebnis am Ende deutlich aus: Für Martin Sträßer stimmten 70 der anwesenden wahlberechtigten CDU-Mitglieder. Michael Schmidt konnte 34 von 104 gültigen Stimmen auf sich vereinigen. Martin Sträßer tritt damit bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 für die Christdemokraten im Wahlkreis 39 an.

Beworben hatten sich für die Kandidatur in den Städten Velbert, Wülfrath und Teilen von Mettmann insgesamt vier bekannte Gesichter der CDU im Kreis Mettmann: Gemeinsam mit Martin Sträßer warben Fabian Kippenberg, Vorsitzender der CDU Mettmann, Mechthild Stock, ehemalige Finanzdezernentin der Stadt Velbert, und Michael Schmidt, Ratsherr der CDU in Velbert, um die Nominierung für die Landtagswahl 2017. Im ersten Wahlgang fiel eine Mehrheit von 48 Stimmen bereits auf Martin Sträßer. Michael Schmidt konnte 31 Stimmen auf sich vereinigen, für Fabian Kippenberg stimmten 19 und für Mechthild Stock sieben der anwesenden Wahlberechtigten. Martin Sträßer dankte herzlich den CDU-Mitgliedern für das Vertrauen und betonte, dass der tatsächlich wichtige Termin die Landtagswahl am 14. Mai 2017 sei.

Geboren und aufgewachsen in Velbert und heute Ratsherr in Wülfrath fühlt sich Martin Sträßer im Wahlkreis wie auch in der Kommunalpolitik zuhause. Auch landespolitische Erfahrung kann der Jurist vorweisen: Als stellvertretender Geschäftsführer eines Industrieverbandes arbeitet er bereits heute in Düsseldorf an der Schnittstelle zur Landespolitik. Martin Sträßer, der im Vorfeld vom Stadtverband der CDU Wülfrath für die Kandidatur nominiert wurde, verbringt seine Freizeit als aktiver Tischtennisspieler und wirkt aktiv im Pfarrgemeinderat. Das Engagement in der katholischen Kirche und für die Ökumene ist ihm besonders wichtig.

Mit Blick auf die kommende Landtagswahl wird Martin Sträßer deutlich: Viele Probleme in Nordrhein-Westfalen seien heute durch schlechtes Wirtschaften entstanden. So könne auch die heute trotz rot-grüner Beteuerungen größer gewordene Kinderarmut auch auf Wachstumslücken in Deutschlands größtem Bundesland zurückgeführt werden. Am Podium berichtet Sträßer, dass seine Patentochter am selben Tag ihren ersten Tag als Polizistin erlebt hat. Für eine bessere Ausstattung der Polizei NRW will sich der Kandidat ebenfalls einsetzen. „Ihr kennt mich“,  so der Wülfrather. „Mir macht es nichts aus, für unsere Ziele auch mal gegen den Strom zu schwimmen.“
 

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