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29.04.2018, 16:53 Uhr

Junge Union Kreis Mettmann bereitet sich auf die Kommunalwahl 2020 vor – „JUKOM2020“ Programm qualifiziert junge Kandidatinnen und Kandidaten

In zwei Jahren findet die nächste Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen statt. Die Junge Union im Kreis Mettmann hat daher bereits jetzt ein politisches Förderprogramm für junge Kandidatinnen und Kandidaten ins Leben gerufen.

Das Programm mit dem Namen „JUKOM2020“ startete am 14. April mit einem Grundlagenseminar „Fit fürs Mandat“ in Kooperation mit der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV). Weitere Seminare werden sich den Themen Haushalt und Finanzen, politische Rhetorik, Geschäftsordnung des Rates, Anträge schreiben und anderen kommunalpolitischen Themen widmet, so dass die jungen Kandidaten nachhaltige „Skills“ für ihre politische Arbeit bekommen und sich gleichermaßen qualifizieren, um sich bei den Kandidatenaufstellungsveranstaltungen bei der CDU durchzusetzen. „Mehr denn je brauchen wir einen Generationswechsel in der Politik.“, fordert der JU Kreisvorsitzende Sebastian Köpp. „Gerade in Zeiten von Social Media, von Umbrüchen in der Gesellschaft und im Zeitalter der Digitalisierung und Industrialisierung 4.0 sind die Kenntnisse der jungen Generation mehr denn je gefragt. Dies muss auch unsere Mutterpartei anerkennen. Neben dem ist es unabdinglich, dass auch die jüngere Generation Verantwortung übernimmt, denn es geht um unsere Zukunft. Das Zeitalter der „Rentner-Räte“ muss enden, damit eine neue Dynamik in die Kommunalpolitik einzieht.“, fordert Sebastian Köpp.

„Die Junge Union im Kreis Mettmann wird sich dafür einsetzten, dass in jedem CDU Stadtverband im Kreis Mettmann auch Kandidatinnen und Kandidaten aus Reihen der Jungen Union aufgestellt werden. Wir haben das Ziel mindestens zwei Kandidaten aus Reihen der JU in jedem der 10 Stadtverbände der CDU aufzustellen. In größeren Stadtverbänden haben wir einen höheren Anspruch.“, so Köpp. „Neben dem, dass wir unsere möglichen Kandidatinnen und Kandidaten in den nächsten zwei Jahren qualifizieren werden, suchen wir selbstverständlich einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe mit unserer Mutterpartei. Denn eine Durchmischung der Generationen liegt ebenso im Interesse der Volkspartei CDU wie auch in unserem Interesse.“